Hundeschulen in Bremen
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Hundeschulen in Bremen

In dem kleinsten Bundesland Deutschlands leben rund 680.000 Einwohner. Die Bremer sind fest davon ĂŒberzeugt, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist. Denn in der Hansestadt teilen immerhin etwas 20.000 Vierbeiner ihr Leben mit den Einwohnern. Bremen bietet die direkte NĂ€he zum Wasser und ganz viel GrĂŒn zum SchnĂŒffeln fĂŒr die Vierbeiner. Die vielen FreilaufflĂ€chen, schönen Gassistrecken und Parkanlagen laden zu ausgedehnten SpaziergĂ€ngen mit dem Hund ein. Darunter zĂ€hlen zum Beispiel:

  • Achterdiekpark
  • Stadtwaldsee
  • Knoops Park
  • Hundestand in Hemelingen

Doch das harmonische Zusammenleben von Halter/in und Vierbeiner ist kein SelbstlÀufer. Eine solide Hundeerziehung ist unerlÀsslich und kann mit Hilfe von kompetenten Hundeschulen und Hundetrainern erreicht werden. Interessierte Hundehalter/innen finden in Bremen eine beachtliche Auswahl an Hundeschulen.

Dort genießen sie kompetente Hilfe und Betreuung. Zudem stĂ€rkt die gemeinsame Unternehmung die Bindung zwischen Halter/in und seinem Vierbeiner. Auch der Kontakt zu anderen Hunden kann sich positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken. Zudem ist es bei der Hundehaltung wichtig, die geltenden Rahmenbedingungen in Bremen zu kennen.

Die Stadt Bremen stuft bestimmte Hunderassen als gefĂ€hrlich ein. Die Haltung dieser Tiere und ihre Kreuzungen ist verboten. Ebenso ist der Zuzug dieser Rassen aus einem anderen Bundesland verboten. Eine Ausnahme fĂŒr dir Haltung dieser Rassen wird allerdings gemacht, sofern dieser Hund aus einem bremischen Tierheim ĂŒbernommen wird. Dabei ist ein Antrag auf Erlaubnis vor der Übernahme des Tieres beim Ordnungsamt zu stellen. Folgende Rassen zĂ€hlen zu den sogenannten Listenhunden:

  • Pitbull Terrier
  • Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier

Hunde die, unabhĂ€ngig ihrer Rasse, gefĂ€hrlich sind oder Listenhunde, die in Bremen fĂŒr maximal 24 Stunden zu Besuch sind, unterliegen zusĂ€tzlich zur Leinenpflicht einer Maulkorbpflicht.

Leinenpflicht in Bremen

Die Anleinpflicht fĂŒr Hunde in Bremen gilt ab dem 15. MĂ€rz und endet am 15. Juli eines Kalenderjahres, wegen der Brut- und Setzzeit. In diesem Zeitraum mĂŒssen Hunde angeleint werden, wenn der Spaziergang außerhalb des bebauten Stadtgebietes fĂŒhrt. Doch auch in der Stadt wird der Freilauf der Hunde eingeschrĂ€nkt. So gilt ganzjĂ€hrig eine Anleinpflicht in vielen Parkanlagen.

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

 

In dem kleinsten Bundesland Deutschlands leben rund 680.000 Einwohner. Die Bremer sind fest davon ĂŒberzeugt, dass der Hund der beste Freund des Menschen ist. Denn in der Hansestadt teilen immerhin etwas 20.000 Vierbeiner ihr Leben mit den Einwohnern. Bremen bietet die direkte NĂ€he zum Wasser und ganz viel GrĂŒn zum SchnĂŒffeln fĂŒr die Vierbeiner. Die vielen FreilaufflĂ€chen, schönen Gassistrecken und Parkanlagen laden zu ausgedehnten SpaziergĂ€ngen mit dem Hund ein. Darunter zĂ€hlen zum Beispiel:

  • Achterdiekpark
  • Stadtwaldsee
  • Knoops Park
  • Hundestand in Hemelingen

Doch das harmonische Zusammenleben von Halter/in und Vierbeiner ist kein SelbstlÀufer. Eine solide Hundeerziehung ist unerlÀsslich und kann mit Hilfe von kompetenten Hundeschulen und Hundetrainern erreicht werden. Interessierte Hundehalter/innen finden in Bremen eine beachtliche Auswahl an Hundeschulen.

Dort genießen sie kompetente Hilfe und Betreuung. Zudem stĂ€rkt die gemeinsame Unternehmung die Bindung zwischen Halter/in und seinem Vierbeiner. Auch der Kontakt zu anderen Hunden kann sich positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken. Zudem ist es bei der Hundehaltung wichtig, die geltenden Rahmenbedingungen in Bremen zu kennen.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Bremen

Die Stadt Bremen stuft bestimmte Hunderassen als gefĂ€hrlich ein. Die Haltung dieser Tiere und ihre Kreuzungen ist verboten. Ebenso ist der Zuzug dieser Rassen aus einem anderen Bundesland verboten. Eine Ausnahme fĂŒr dir Haltung dieser Rassen wird allerdings gemacht, sofern dieser Hund aus einem bremischen Tierheim ĂŒbernommen wird. Dabei ist ein Antrag auf Erlaubnis vor der Übernahme des Tieres beim Ordnungsamt zu stellen. Folgende Rassen zĂ€hlen zu den sogenannten Listenhunden:

  • Pitbull Terrier
  • Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier

Hunde die, unabhĂ€ngig ihrer Rasse, gefĂ€hrlich sind oder Listenhunde, die in Bremen fĂŒr maximal 24 Stunden zu Besuch sind, unterliegen zusĂ€tzlich zur Leinenpflicht einer Maulkorbpflicht.

Leinenpflicht in Bremen

Die Anleinpflicht fĂŒr Hunde in Bremen gilt ab dem 15. MĂ€rz und endet am 15. Juli eines Kalenderjahres, wegen der Brut- und Setzzeit. In diesem Zeitraum mĂŒssen Hunde angeleint werden, wenn der Spaziergang außerhalb des bebauten Stadtgebietes fĂŒhrt. Doch auch in der Stadt wird der Freilauf der Hunde eingeschrĂ€nkt. So gilt ganzjĂ€hrig eine Anleinpflicht in vielen Parkanlagen.

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

 

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