Hundeschulen in Bayern
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Hundeschulen in Bayern

Der Freistaat Bayern, mit seiner malerischen Landschaft, ist das flĂ€chengrĂ¶ĂŸte unserer 16 BundeslĂ€nder in Deutschland. An traumhaften NaturrĂ€umen mangelt es in Bayern keineswegs. FĂŒr die Hundebesitzer und ihre Vierbeiner eignet sich die vielfĂ€ltige Natur hervorragend fĂŒr ausgedehnte SpaziergĂ€nge und AusflĂŒge. Folgende NaturrĂ€ume Bayern bieten sich hervorragend fĂŒr die Freizeitgestaltung mit dem Hund an:

  • Alpen
  • AllgĂ€u
  • FrĂ€nkische Alb
  • Odenwald
  • Spessart
  • Bayrischer Wald
  • Donauried

Um die herrlichen Berge, Felder und Wiesen ausgiebig genießen zu können, sollte der Vierbeiner nicht nur fit, sondern auch gut erzogen sein. FĂŒr die ideale Erziehung sind die zahlreichen Hundeschulen und Hundetrainer die richtige Anlaufstelle fĂŒr die Halter/innen. Besonders in den einwohnerstĂ€rkeren Gebieten rund um MĂŒnchen, NĂŒrnberg, Ingolstadt, Augsburg, Passau, Regensburg, WĂŒrzburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen und FĂŒrth lassen sich viele Hundeschulen finden.

Die sorgfĂ€ltige Hundeerziehung ist enorm wichtig fĂŒr den Umgang zwischen dem Vierbeiner und seinem Halter. Dabei ist es egal, ob man im Stadtpark, im Wald oder auf Feldern und Wiesen mit seinem Vierbeiner unterwegs ist. Daher bekommen interessierte Hundehalter/innen auf dem Land oder in der Stadt tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung in Sachen Erziehung von den Hundeschulen in der NĂ€he.

Die Einwohner/innen Bayern beweisen ein großes Herz fĂŒr die Vierbeiner. So ist in Bayern die Zahl der Familienhunde in den letzten Jahren erheblich angestiegen, was den StĂ€dten und Kommunen hohe Einnahmen durch die Hundesteuer beschert.

Das Landeshundegesetz in Bayern beschĂ€ftigt sich vornehmlich mit den sogenannten Kampfhunden und gefĂ€hrlichen Hunden. FĂŒr diese Hunde ist die Haltung durch Auflagen und Verordnungen strenger geregelt. Dabei werden Hunde in zwei Kategorien unterteilt. In die erste Kategorie fallen folgende Hunderassen und ihre Mischlinge, die als Kampfhunde gelten:

  • Pitbull
  • Bandog
  • Staffordshire Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Tosa-Inu

FĂŒr diese fĂŒnf Rassen gilt ein grundsĂ€tzliches Zuchtverbot in Bayern. Diese Hunde dĂŒrfen außerdem nur mit einer Erlaubnis gehalten werden.

Zur Kategorie 2 zĂ€hlen Hunderassen, denen zwar ebenfalls eine Gefahr fĂŒr Mensch und Tier unterstellt wird, die aber widerlegt werden kann. Dabei verschafft sich ein SachverstĂ€ndiger einen Eindruck von dem Tier. Der Wesenstest kann gegebenenfalls zeigen, dass keine AggressivitĂ€t oder Gefahr von dem Tier ausgeht. Dies gilt in Bayern fĂŒr folgende Hunderassen:

  • Alano
  • American Bulldog
  • Bullmastiff
  • Bullterrier
  • Cane Corso
  • Dogo Argentino
  • Bordeaux Dogge
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napoletano
  • Perro de Presa Canario
  • Perro de Presa Mallorquin
  • Rottweiler

Aber auch im Einzelfall kann bei einem Hund, unabhĂ€ngig seiner Rasse, eine GefĂ€hrlichkeit festgestellt werden. Eine gute Erziehung mit Hilfe von Hundeschulen und Hundetrainern ist daher ratsam. Sie helfen und unterrichten die Hundehalter/innen bei dem Umgang mit ihren Vierbeiner, damit das gewĂŒnschte Verhalten und die Gehorsamkeit erzielt werden.

Leinenpflicht in Bayern

In Bayern herrscht kein allgemeiner Leinen- und Maulkorbzwang. Die Regelung ist den einzelnen Gemeinden selbst ĂŒberlassen. Es ist jedoch verboten einen Hund in Jagdrevieren frei laufen zu lassen. Generell sollen die Vierbeiner in folgenden öffentlichen RĂ€umen an der Leine gefĂŒhrt werden:

  • in FußgĂ€ngerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und PlĂ€tzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr
  • in der S- und U-Bahn, auf den Bahnsteigen und im sonstigen Öffentlichen Personennahverkehr (Tram, Bus, etc.) im gesamten Stadtgebiet der Landeshauptstadt MĂŒnchen
  • in der Allgemeinheit zugĂ€nglichen Park-, Garten- und GrĂŒnanlagen und KinderspielplĂ€tzen mit Ausnahme besonders ausgewiesener Hundeauslaufbereiche
  • bei öffentlichen Versammlungen, AufzĂŒgen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen
  • in öffentlichen GebĂ€uden, Schulen und KindergĂ€rten

So findest du eine gute Hundeschule in Bayern

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

Der Freistaat Bayern, mit seiner malerischen Landschaft, ist das flĂ€chengrĂ¶ĂŸte unserer 16 BundeslĂ€nder in Deutschland. An traumhaften NaturrĂ€umen mangelt es in Bayern keineswegs. FĂŒr die Hundebesitzer und ihre Vierbeiner eignet sich die vielfĂ€ltige Natur hervorragend fĂŒr ausgedehnte SpaziergĂ€nge und AusflĂŒge. Folgende NaturrĂ€ume Bayern bieten sich hervorragend fĂŒr die Freizeitgestaltung mit dem Hund an:

  • Alpen
  • AllgĂ€u
  • FrĂ€nkische Alb
  • Odenwald
  • Spessart
  • Bayrischer Wald
  • Donauried

Um die herrlichen Berge, Felder und Wiesen ausgiebig genießen zu können, sollte der Vierbeiner nicht nur fit, sondern auch gut erzogen sein. FĂŒr die ideale Erziehung sind die zahlreichen Hundeschulen und Hundetrainer die richtige Anlaufstelle fĂŒr die Halter/innen. Besonders in den einwohnerstĂ€rkeren Gebieten rund um MĂŒnchen, NĂŒrnberg, Ingolstadt, Augsburg, Passau, Regensburg, WĂŒrzburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen und FĂŒrth lassen sich viele Hundeschulen finden.

Die sorgfĂ€ltige Hundeerziehung ist enorm wichtig fĂŒr den Umgang zwischen dem Vierbeiner und seinem Halter. Dabei ist es egal, ob man im Stadtpark, im Wald oder auf Feldern und Wiesen mit seinem Vierbeiner unterwegs ist. Daher bekommen interessierte Hundehalter/innen auf dem Land oder in der Stadt tatkrĂ€ftige UnterstĂŒtzung in Sachen Erziehung von den Hundeschulen in der NĂ€he.

Die Einwohner/innen Bayern beweisen ein großes Herz fĂŒr die Vierbeiner. So ist in Bayern die Zahl der Familienhunde in den letzten Jahren erheblich angestiegen, was den StĂ€dten und Kommunen hohe Einnahmen durch die Hundesteuer beschert.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Bayern

Das Landeshundegesetz in Bayern beschĂ€ftigt sich vornehmlich mit den sogenannten Kampfhunden und gefĂ€hrlichen Hunden. FĂŒr diese Hunde ist die Haltung durch Auflagen und Verordnungen strenger geregelt. Dabei werden Hunde in zwei Kategorien unterteilt. In die erste Kategorie fallen folgende Hunderassen und ihre Mischlinge, die als Kampfhunde gelten:

  • Pitbull
  • Bandog
  • Staffordshire Bullterrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Tosa-Inu

FĂŒr diese fĂŒnf Rassen gilt ein grundsĂ€tzliches Zuchtverbot in Bayern. Diese Hunde dĂŒrfen außerdem nur mit einer Erlaubnis gehalten werden.

Zur Kategorie 2 zĂ€hlen Hunderassen, denen zwar ebenfalls eine Gefahr fĂŒr Mensch und Tier unterstellt wird, die aber widerlegt werden kann. Dabei verschafft sich ein SachverstĂ€ndiger einen Eindruck von dem Tier. Der Wesenstest kann gegebenenfalls zeigen, dass keine AggressivitĂ€t oder Gefahr von dem Tier ausgeht. Dies gilt in Bayern fĂŒr folgende Hunderassen:

  • Alano
  • American Bulldog
  • Bullmastiff
  • Bullterrier
  • Cane Corso
  • Dogo Argentino
  • Bordeaux Dogge
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napoletano
  • Perro de Presa Canario
  • Perro de Presa Mallorquin
  • Rottweiler

Aber auch im Einzelfall kann bei einem Hund, unabhĂ€ngig seiner Rasse, eine GefĂ€hrlichkeit festgestellt werden. Eine gute Erziehung mit Hilfe von Hundeschulen und Hundetrainern ist daher ratsam. Sie helfen und unterrichten die Hundehalter/innen bei dem Umgang mit ihren Vierbeiner, damit das gewĂŒnschte Verhalten und die Gehorsamkeit erzielt werden.

Leinenpflicht in Bayern

In Bayern herrscht kein allgemeiner Leinen- und Maulkorbzwang. Die Regelung ist den einzelnen Gemeinden selbst ĂŒberlassen. Es ist jedoch verboten einen Hund in Jagdrevieren frei laufen zu lassen. Generell sollen die Vierbeiner in folgenden öffentlichen RĂ€umen an der Leine gefĂŒhrt werden:

  • in FußgĂ€ngerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und PlĂ€tzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr
  • in der S- und U-Bahn, auf den Bahnsteigen und im sonstigen Öffentlichen Personennahverkehr (Tram, Bus, etc.) im gesamten Stadtgebiet der Landeshauptstadt MĂŒnchen
  • in der Allgemeinheit zugĂ€nglichen Park-, Garten- und GrĂŒnanlagen und KinderspielplĂ€tzen mit Ausnahme besonders ausgewiesener Hundeauslaufbereiche
  • bei öffentlichen Versammlungen, AufzĂŒgen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen
  • in öffentlichen GebĂ€uden, Schulen und KindergĂ€rten

So findest du eine gute Hundeschule in Bayern

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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