Hundeschulen in Hamburg
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Hundeschulen in Hamburg

Die nördlich gelegene Hansestadt Hamburg hat rund 1,9 Millionen Einwohner vorzuweisen. Die Bewohner Hamburgs scheinen ein großes Herz fĂŒr Tiere zu haben, speziell fĂŒr Hunde. So leben rund 85.000 Hunde in den Haushalten Hamburgs. Die Zahl der registrierten Hunde in Hamburg ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Die vielen FreilaufflĂ€chen, Hundewiesen, Gassi-Routen, Parks und GrĂŒnanlagen Hamburgs bieten eine hervorragende LebensqualitĂ€t fĂŒr Hundehalter/innen und ihre Vierbeiner. Wie zum Beispiel folgende Ausflugsziele:

  • Michelwiese
  • Falkensteiner Ufer
  • Jenischpark
  • Alterwanderweg
  • Treppenviertel Blankenese
  • Das Alte Land
  • Lindenpark
  • Hirschpark

Wer mit seinem Hund aber nicht nur im GrĂŒnen spazieren gehen möchte, der erlebt auch sehenswĂŒrdige Routen durch Hamburgs Bezirken wie Hoheluft-West, EimsbĂŒttel, Dulsberg, Ottensen, Eilbek, Altona-Nord, Borgfelde, Hamm, St. Pauli oder Eppendorf.

In der Regel ist die Anschaffung eines Hundes eine Bereicherung fĂŒr das gesamte Leben. Doch dieser treue und zuverlĂ€ssige Begleiter möchte auch wohl erzogen sein. Ohne eine grundlegende Hundeausbildung geht das allerdings nicht. SpĂ€testens wenn sich erste Probleme ergeben, wenden sich die Hundebesitzer Hamburgs an professionelle Hundeschulen oder Hundetrainer. Dort erhalten interessierte Besitzer einen kompetenten Ansprechpartner und die Gelegenheit, aktive Zeit mit seinem Vierbeiner zu verbringen. Auch der Umgang mit anderen Hunden kann sich positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

Hundehalter/innen in Hamburg mĂŒssen ihren Hund im Hunderegister der Stadt Hamburg anmelden und eine Haftpflichtversicherung fĂŒr das Tier abschließen. Außerdem mĂŒssen die Besitzer ihr Tier mit einem Mikrochip kennzeichnen lassen.

Den Umgang mit Hunden und Kampfhunden in Hamburg regelt das Hundegesetz und die DurchfĂŒhrungsverordnung zum Hundegesetz. Hamburg klassifiziert Hunde entsprechend ihrer GefĂ€hrlichkeit in insgesamt drei Kategorien.

Hunde der Kategorie 1 gelten als grundsÀtzlich gefÀhrlich. Dazu zÀhlen folgende Rassen und ihre Kreuzungen:

  • Bullterrier
  • Pitbull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier

Bei Hunden der Kategorie 2 kann eine gesteigerte AggressivitĂ€t und GefĂ€hrlichkeit vorliegen und gelten somit als ebenfalls gefĂ€hrlich. Damit ein Hund hier eingestuft wird, mĂŒssen folgende Verhaltensweisen durch eine WesensprĂŒfung erkennbar sein:

  • Bissigkeit
  • bedrohliches Anspringen von Menschen oder anderen Tieren
  • unkontrolliertes Jagen und Hetzen von Vieh
  • scharfe oder gesteigert aggressive Reaktionen des Tieres

Zur Kategorie 3 zÀhlen Rassen, denen eine potenzielle GefÀhrlichkeit unterstellt werden. Halter/innen dieser Rassen haben die Möglichkeit durch einen Wesenstest die potenzielle GefÀhrlichkeit zu widerlegen. Dabei handelt es sich um folgende Rassen und ihre Kreuzungen:

  • Bullmastiff
  • Dogo Argentino
  • Bordeauxdogge
  • Fila Brasileiro
  • Kangal
  • Kaukasischer Owtscharka
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napoletano
  • Rottweiler
  • Tosa Inu

Die Haltung dieser Listenhunde ist in Hamburg nur mit behördlicher Erlaubnis möglich. Dazu mĂŒssen die Hundehalter/innen folgende Auflagen erfĂŒllen:

  • Nachweis des besonderen Interesses (beispielsweise zum Schutz von Haus und Hof)
  • VolljĂ€hrigkeit des Halters
  • Einwandfreies polizeiliches FĂŒhrungszeugnis
  • Der Hund muss eine von der Behörde anerkannte Hundeschule besucht haben

Außerhalb des privaten GrundstĂŒcks gilt fĂŒr die oben genannten Rassen in Hamburg die Anleinpflicht. Eine Maulkorbpflicht besteht fĂŒr alle Hunde der drei Kategorien. Halter/innen der gelisteten Hunde sind außerdem verpflichtet, den Hund durch eine Operation vollstĂ€ndig kastrieren zu lassen und zahlen zudem auch eine höhere Hundesteuer in Hamburg.

Leinenpflicht in Hamburg

In ganz Hamburg gilt eine Anleinpflicht fĂŒr Hunde. Allerdings können Hundehalter/innen eine GehorsamkeitsprĂŒfung ablegen, bei der sie beweisen, dass sie den Hund im Alltag unter Kontrolle halten und fĂŒhren können. Damit erhalten sie eine Befreiung von der Anleinpflicht und dĂŒrfen ihren Hund auf ausgewiesenen GrĂŒnflĂ€chen ohne Leine fĂŒhren. In Hundeauslaufzonen gilt fĂŒr alle Hunde keine Leinenpflicht, außer es handelt sich um gefĂ€hrliche Hunderassen.

So findest du eine gute Hundeschule in Hamburg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders alsgewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

Die nördlich gelegene Hansestadt Hamburg hat rund 1,9 Millionen Einwohner vorzuweisen. Die Bewohner Hamburgs scheinen ein großes Herz fĂŒr Tiere zu haben, speziell fĂŒr Hunde. So leben rund 85.000 Hunde in den Haushalten Hamburgs. Die Zahl der registrierten Hunde in Hamburg ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Die vielen FreilaufflĂ€chen, Hundewiesen, Gassi-Routen, Parks und GrĂŒnanlagen Hamburgs bieten eine hervorragende LebensqualitĂ€t fĂŒr Hundehalter/innen und ihre Vierbeiner. Wie zum Beispiel folgende Ausflugsziele:

  • Michelwiese
  • Falkensteiner Ufer
  • Jenischpark
  • Alterwanderweg
  • Treppenviertel Blankenese
  • Das Alte Land
  • Lindenpark
  • Hirschpark

Wer mit seinem Hund aber nicht nur im GrĂŒnen spazieren gehen möchte, der erlebt auch sehenswĂŒrdige Routen durch Hamburgs Bezirken wie Hoheluft-West, EimsbĂŒttel, Dulsberg, Ottensen, Eilbek, Altona-Nord, Borgfelde, Hamm, St. Pauli oder Eppendorf.

In der Regel ist die Anschaffung eines Hundes eine Bereicherung fĂŒr das gesamte Leben. Doch dieser treue und zuverlĂ€ssige Begleiter möchte auch wohl erzogen sein. Ohne eine grundlegende Hundeausbildung geht das allerdings nicht. SpĂ€testens wenn sich erste Probleme ergeben, wenden sich die Hundebesitzer Hamburgs an professionelle Hundeschulen oder Hundetrainer. Dort erhalten interessierte Besitzer einen kompetenten Ansprechpartner und die Gelegenheit, aktive Zeit mit seinem Vierbeiner zu verbringen. Auch der Umgang mit anderen Hunden kann sich positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Hamburg

Hundehalter/innen in Hamburg mĂŒssen ihren Hund im Hunderegister der Stadt Hamburg anmelden und eine Haftpflichtversicherung fĂŒr das Tier abschließen. Außerdem mĂŒssen die Besitzer ihr Tier mit einem Mikrochip kennzeichnen lassen.

Den Umgang mit Hunden und Kampfhunden in Hamburg regelt das Hundegesetz und die DurchfĂŒhrungsverordnung zum Hundegesetz. Hamburg klassifiziert Hunde entsprechend ihrer GefĂ€hrlichkeit in insgesamt drei Kategorien.

Hunde der Kategorie 1 gelten als grundsÀtzlich gefÀhrlich. Dazu zÀhlen folgende Rassen und ihre Kreuzungen:

  • Bullterrier
  • Pitbull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier

Bei Hunden der Kategorie 2 kann eine gesteigerte AggressivitĂ€t und GefĂ€hrlichkeit vorliegen und gelten somit als ebenfalls gefĂ€hrlich. Damit ein Hund hier eingestuft wird, mĂŒssen folgende Verhaltensweisen durch eine WesensprĂŒfung erkennbar sein:

  • Bissigkeit
  • bedrohliches Anspringen von Menschen oder anderen Tieren
  • unkontrolliertes Jagen und Hetzen von Vieh
  • scharfe oder gesteigert aggressive Reaktionen des Tieres

Zur Kategorie 3 zÀhlen Rassen, denen eine potenzielle GefÀhrlichkeit unterstellt werden. Halter/innen dieser Rassen haben die Möglichkeit durch einen Wesenstest die potenzielle GefÀhrlichkeit zu widerlegen. Dabei handelt es sich um folgende Rassen und ihre Kreuzungen:

  • Bullmastiff
  • Dogo Argentino
  • Bordeauxdogge
  • Fila Brasileiro
  • Kangal
  • Kaukasischer Owtscharka
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napoletano
  • Rottweiler
  • Tosa Inu

Die Haltung dieser Listenhunde ist in Hamburg nur mit behördlicher Erlaubnis möglich. Dazu mĂŒssen die Hundehalter/innen folgende Auflagen erfĂŒllen:

  • Nachweis des besonderen Interesses (beispielsweise zum Schutz von Haus und Hof)
  • VolljĂ€hrigkeit des Halters
  • Einwandfreies polizeiliches FĂŒhrungszeugnis
  • Der Hund muss eine von der Behörde anerkannte Hundeschule besucht haben

Außerhalb des privaten GrundstĂŒcks gilt fĂŒr die oben genannten Rassen in Hamburg die Anleinpflicht. Eine Maulkorbpflicht besteht fĂŒr alle Hunde der drei Kategorien. Halter/innen der gelisteten Hunde sind außerdem verpflichtet, den Hund durch eine Operation vollstĂ€ndig kastrieren zu lassen und zahlen zudem auch eine höhere Hundesteuer in Hamburg.

Leinenpflicht in Hamburg

In ganz Hamburg gilt eine Anleinpflicht fĂŒr Hunde. Allerdings können Hundehalter/innen eine GehorsamkeitsprĂŒfung ablegen, bei der sie beweisen, dass sie den Hund im Alltag unter Kontrolle halten und fĂŒhren können. Damit erhalten sie eine Befreiung von der Anleinpflicht und dĂŒrfen ihren Hund auf ausgewiesenen GrĂŒnflĂ€chen ohne Leine fĂŒhren. In Hundeauslaufzonen gilt fĂŒr alle Hunde keine Leinenpflicht, außer es handelt sich um gefĂ€hrliche Hunderassen.

So findest du eine gute Hundeschule in Hamburg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders alsgewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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