Hundeschulen in Baden-WĂŒrttemberg
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Hundeschulen in Baden-WĂŒrttemberg

Das Bundesland Baden-WĂŒrttemberg gehört mit seinen ĂŒber 11 Millionen Einwohner/innen zu dem drittgrĂ¶ĂŸten unserer insgesamt sechszehn BundeslĂ€nder in Deutschland. Die Einwohner des Landes haben ein großes Herz fĂŒr Vierbeiner. So leben mehr als eine Millionen Hunde als weiteres Familienmitglied in den Haushalten. Da gibt es fĂŒr die Hundeschulen, Hundetrainer und TierĂ€rzte alle HĂ€nde voll zu tun.

Dem sĂŒdwestlich gelegene Baden-WĂŒrttemberg zeichnet eine beachtliche FlĂ€che an lĂ€ndlichem Raum aus. Die vielen naturnahen Ausflugsziele, Naturschutzgebiete, Felder und Wiesen bieten eine hohe LebensqualitĂ€t fĂŒr Mensch und Tier.

Besonders folgende NaturrÀume tragen dazu bei und sind einen Ausflug wert:

  • SchwĂ€bisch Alb
  • Alpenvorland
  • Nördlinger Ries
  • AllgĂ€u
  • Schwarzwald
  • Odenwald
  • Oberrheinische Tiefebene
  • Keuperland
  • Spessart
  • Hochrheingebiet

LĂ€ndliche Gebiete eignen sich optimal fĂŒr die Hundehaltung. Somit sind die zahlreichen Hundebesitzer auf dem Land, potentielle Kunden fĂŒr die Hundeschulen und Hundetrainer in Baden-WĂŒrttemberg. Sie sorgen fĂŒr ein harmonisch Zusammenleben zwischen dem Vierbeiner und seinem Halter.

Aber nicht nur fĂŒr die Einwohner auf dem Land gibt es UnterstĂŒtzung bei der Hundeerziehung, sondern auch fĂŒr die Bewohner in den StĂ€dten. Hier genießen die Hundebesitzer eine beachtliche Auswahl an Hundeschulen, Hundetrainer und Hundesportvereinen in beispielsweise Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau, Reutlingen, Pforzheim, Heilbronn und Ulm.

Die gute Erziehung seines Hundes ist allerdings unabdinglich, damit der Hund nicht macht, was er will. Dabei ist es egal, ob man mit seinem Hund in der Stadt oder auf dem Land spazieren geht. Damit der Spaziergang nicht zu einer anstrengenden Qual wird, kĂŒmmern sich geschulte Hundetrainer um die Erziehung der Vierbeiner.

Die Voraussetzung der Hundehaltung ist in der Polizeiverordnung in Baden-WĂŒrttemberg festgehalten. Mit diesem Gesetz wird sichergestellt, dass Hunde so gehalten und beaufsichtigt werden, dass keine Gefahr fĂŒr das Leben oder die Gesundheit von Mensch und Tier ausgeht. Dabei werden die Hunderassen in zwei wesentliche Kategorien unterteilt:

  • GefĂ€hrliche Rassen, denen die Kampfhundeeigenschaften AggressivitĂ€t und GefĂ€hrlichkeit unterstellt werden.
  • Rassen, die im Einzelfall als Gefahr eingestuft werden. Hierunter zĂ€hlen Hunde, die gegenĂŒber Mensch oder Tier durch aggressives und bissiges Verhalten gefĂ€hrlich werden können.

Laut der Kampfhundeverordnung in Baden-WĂŒrttemberg gelten folgende drei Hunderassen und ihre Mischlinge als besonders gefĂ€hrlich und aggressiv:

  • American Staffordshire Terrier
  • Bullterrier
  • Pit Bull Terrier

Eine PrĂŒfung seines Hundes dieser Rasse, vor einem im öffentlichen Dienst beschĂ€ftigten Tierarzt und einem PolizeihundefĂŒhrer, können die Gefahr und die AggressivitĂ€t dieses Hundes widerlegen. Damit die Kampfhundeeigenschaft wirklich widerlegt ist, bedarf es einer amtlichen Feststellung durch die Ortspolizeibehörde.

FĂŒr weitere neun Rassen kann die Eigenschaft als Kampfhund durch die entsprechende PrĂŒfung und die Ortspolizeibehörde auferlegt werden, sofern sich eine gesteigerte AggressivitĂ€t und GefĂ€hrlichkeit gegenĂŒber Mensch und Tier bestĂ€tigen lassen. Darunter zĂ€hlen:

  • Bordeaux Dogge
  • Bullmastiff
  • Dogo Argentino
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napoletano
  • Tosa Inu

Ein Hund, unabhĂ€ngig von seiner Rasse, kann auch als gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch oder Tier eingestuft werden. Halter/innen von Kampfhunde und gefĂ€hrliche Hunde mĂŒssen bestimmte Auflagen erfĂŒllen. Dazu zĂ€hlt:

  • Ein Leinen- und Maulkorbzwang außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks.
  • Die LeinenlĂ€nge darf höchstens zwei Meter betragen. Davon ausgenommen sind eingezĂ€unte und ausgewiesene HundeauslaufflĂ€chen, sofern die Gefahr fĂŒr Mensch und Tier ausgeschlossen ist.
  • Der Hundehalter darf einen gefĂ€hrlichen Hund nur fĂŒhren, wenn er zuverlĂ€ssig und dem Hund körperlich gewachsen ist.
  • Zudem muss der Halter sein Personaldokument und die entsprechende Erlaubnis mitfĂŒhren.
  • Ein gefĂ€hrlicher Hund darf nicht zusammen mit anderen Hunden gefĂŒhrt werden.

Leinenpflicht in Baden-WĂŒrttemberg

In Baden-WĂŒrttemberg gibt es keinen generellen Leinenzwang, mit Ausnahme von KinderspielplĂ€tzen, Spiel- und Liegewiesen sowie Wassertretanlagen. Jedoch gibt es fĂŒr die Landeshauptstadt Stuttgart eine gesonderte Verordnung. Das Anleinen ist hier in folgenden Situationen vorgeschrieben:

  • FĂŒr das gesamte Stadtgebiet Stuttgarts und fĂŒr alle GrĂŒnflĂ€chen des Stadtkreises.
  • In öffentlichen Anlagen, FußgĂ€ngerzonen, Menschenansammlungen, an Haltestellen und auf dem Neckardamm.

Somit ist es dem Hundehalter in Stuttgart nur gestattet seinen Hund auf öffentlichen Straßen frei laufen zu lassen. Dabei muss der Halter in der Lage sein, im Ernstfall seinen Hund schnell unter Kontrolle zu bringen.

Vorsicht ist außerdem auch in den Jagdrevieren geboten, dort veranschlagt die Landesregierung ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro fĂŒr einen freilaufenden Hund.

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

Das Bundesland Baden-WĂŒrttemberg gehört mit seinen ĂŒber 11 Millionen Einwohner/innen zu dem drittgrĂ¶ĂŸten unserer insgesamt sechszehn BundeslĂ€nder in Deutschland. Die Einwohner des Landes haben ein großes Herz fĂŒr Vierbeiner. So leben mehr als eine Millionen Hunde als weiteres Familienmitglied in den Haushalten. Da gibt es fĂŒr die Hundeschulen, Hundetrainer und TierĂ€rzte alle HĂ€nde voll zu tun.

Dem sĂŒdwestlich gelegene Baden-WĂŒrttemberg zeichnet eine beachtliche FlĂ€che an lĂ€ndlichem Raum aus. Die vielen naturnahen Ausflugsziele, Naturschutzgebiete, Felder und Wiesen bieten eine hohe LebensqualitĂ€t fĂŒr Mensch und Tier.

Besonders folgende NaturrÀume tragen dazu bei und sind einen Ausflug wert:

  • SchwĂ€bisch Alb
  • Alpenvorland
  • Nördlinger Ries
  • AllgĂ€u
  • Schwarzwald
  • Odenwald
  • Oberrheinische Tiefebene
  • Keuperland
  • Spessart
  • Hochrheingebiet

LĂ€ndliche Gebiete eignen sich optimal fĂŒr die Hundehaltung. Somit sind die zahlreichen Hundebesitzer auf dem Land, potentielle Kunden fĂŒr die Hundeschulen und Hundetrainer in Baden-WĂŒrttemberg. Sie sorgen fĂŒr ein harmonisch Zusammenleben zwischen dem Vierbeiner und seinem Halter.

Aber nicht nur fĂŒr die Einwohner auf dem Land gibt es UnterstĂŒtzung bei der Hundeerziehung, sondern auch fĂŒr die Bewohner in den StĂ€dten. Hier genießen die Hundebesitzer eine beachtliche Auswahl an Hundeschulen, Hundetrainer und Hundesportvereinen in beispielsweise Stuttgart, Heidelberg, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau, Reutlingen, Pforzheim, Heilbronn und Ulm.

Die gute Erziehung seines Hundes ist allerdings unabdinglich, damit der Hund nicht macht, was er will. Dabei ist es egal, ob man mit seinem Hund in der Stadt oder auf dem Land spazieren geht. Damit der Spaziergang nicht zu einer anstrengenden Qual wird, kĂŒmmern sich geschulte Hundetrainer um die Erziehung der Vierbeiner.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Baden-WĂŒrttemberg

Die Voraussetzung der Hundehaltung ist in der Polizeiverordnung in Baden-WĂŒrttemberg festgehalten. Mit diesem Gesetz wird sichergestellt, dass Hunde so gehalten und beaufsichtigt werden, dass keine Gefahr fĂŒr das Leben oder die Gesundheit von Mensch und Tier ausgeht. Dabei werden die Hunderassen in zwei wesentliche Kategorien unterteilt:

  • GefĂ€hrliche Rassen, denen die Kampfhundeeigenschaften AggressivitĂ€t und GefĂ€hrlichkeit unterstellt werden.
  • Rassen, die im Einzelfall als Gefahr eingestuft werden. Hierunter zĂ€hlen Hunde, die gegenĂŒber Mensch oder Tier durch aggressives und bissiges Verhalten gefĂ€hrlich werden können.

Laut der Kampfhundeverordnung in Baden-WĂŒrttemberg gelten folgende drei Hunderassen und ihre Mischlinge als besonders gefĂ€hrlich und aggressiv:

  • American Staffordshire Terrier
  • Bullterrier
  • Pit Bull Terrier

Eine PrĂŒfung seines Hundes dieser Rasse, vor einem im öffentlichen Dienst beschĂ€ftigten Tierarzt und einem PolizeihundefĂŒhrer, können die Gefahr und die AggressivitĂ€t dieses Hundes widerlegen. Damit die Kampfhundeeigenschaft wirklich widerlegt ist, bedarf es einer amtlichen Feststellung durch die Ortspolizeibehörde.

FĂŒr weitere neun Rassen kann die Eigenschaft als Kampfhund durch die entsprechende PrĂŒfung und die Ortspolizeibehörde auferlegt werden, sofern sich eine gesteigerte AggressivitĂ€t und GefĂ€hrlichkeit gegenĂŒber Mensch und Tier bestĂ€tigen lassen. Darunter zĂ€hlen:

  • Bordeaux Dogge
  • Bullmastiff
  • Dogo Argentino
  • Fila Brasileiro
  • Mastiff
  • Mastin Espanol
  • Mastino Napoletano
  • Tosa Inu

Ein Hund, unabhĂ€ngig von seiner Rasse, kann auch als gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch oder Tier eingestuft werden. Halter/innen von Kampfhunde und gefĂ€hrliche Hunde mĂŒssen bestimmte Auflagen erfĂŒllen. Dazu zĂ€hlt:

  • Ein Leinen- und Maulkorbzwang außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks.
  • Die LeinenlĂ€nge darf höchstens zwei Meter betragen. Davon ausgenommen sind eingezĂ€unte und ausgewiesene HundeauslaufflĂ€chen, sofern die Gefahr fĂŒr Mensch und Tier ausgeschlossen ist.
  • Der Hundehalter darf einen gefĂ€hrlichen Hund nur fĂŒhren, wenn er zuverlĂ€ssig und dem Hund körperlich gewachsen ist.
  • Zudem muss der Halter sein Personaldokument und die entsprechende Erlaubnis mitfĂŒhren.
  • Ein gefĂ€hrlicher Hund darf nicht zusammen mit anderen Hunden gefĂŒhrt werden.

Leinenpflicht in Baden-WĂŒrttemberg

In Baden-WĂŒrttemberg gibt es keinen generellen Leinenzwang, mit Ausnahme von KinderspielplĂ€tzen, Spiel- und Liegewiesen sowie Wassertretanlagen. Jedoch gibt es fĂŒr die Landeshauptstadt Stuttgart eine gesonderte Verordnung. Das Anleinen ist hier in folgenden Situationen vorgeschrieben:

  • FĂŒr das gesamte Stadtgebiet Stuttgarts und fĂŒr alle GrĂŒnflĂ€chen des Stadtkreises.
  • In öffentlichen Anlagen, FußgĂ€ngerzonen, Menschenansammlungen, an Haltestellen und auf dem Neckardamm.

Somit ist es dem Hundehalter in Stuttgart nur gestattet seinen Hund auf öffentlichen Straßen frei laufen zu lassen. Dabei muss der Halter in der Lage sein, im Ernstfall seinen Hund schnell unter Kontrolle zu bringen.

Vorsicht ist außerdem auch in den Jagdrevieren geboten, dort veranschlagt die Landesregierung ein Bußgeld von bis zu 5.000 Euro fĂŒr einen freilaufenden Hund.

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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