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Hundeschulen in Schleswig-Holstein

52 Orte in Schleswig-Holstein haben eine eigene Seite mit allen Hundeschulen, Trainern und Vereinen im Umkreis von 15 km.

Alle Orte in Schleswig-Holstein

Die Zahl nennt die Einträge im Umkreis von 15 km.

Nur das Bundesland Schleswig-Holstein grenzt in Deutschland direkt an die Nordsee und Ostsee, wodurch es zu einem interessanten Reisegebiet für alle Urlauber wird. Die zwei riesigen Küste, die vielen Ferienhäuser und Ferienwohnungen laden regelrecht dazu ein, entspannte Tage oder Wochen hier zu verbringen. Viele der Urlauber reisen mit ihrem treuen Vierbeiner an. Aber auch die rund 2,9 Millionen Einwohner/innen sind sehr tierlieb und teilen ihr Leben mit dem bekanntlich besten Freund des Menschen. Dass das Bundesland Schleswig-Holstein ideale Bedingungen für die Hundehaltung bietet, steht außer Frage. In den folgenden Landschaften Schleswig-Holsteins lässt es sich wunderbar Zeit mit seinem geliebten Vierbeiner verbringen:
  • Die Marsch
  • die hohe und niedere Geest
  • das Schleswig-Holsteinische Hügelland
  • Wattenmeer
Aber nicht nur die atemberaubende Landschaft hat Schleswig-Holstein zu bieten, sondern auch einige sehenswürdige Städte wie Kiel, Flensburg, Lübeck und Neumünster. Die Hundebesitzer/innen in den Städten profitieren von den vielen schönen Parkanlagen, Hundewiesen und Hundeparks. Zudem haben sie hier eine große Auswahl an Tierärzten, Hundetrainern, Hundeschulen und Hundevereine. Hundetrainer und Hundeschulen in Schleswig-Holstein unterstützen die Halter/innen bei der Erziehung ihres Hundes und fungieren als kompetenter Ansprechpartner. Zudem kann sich der Kontakt mit anderen Hunden in der Hundeschule positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

Vorschriften für Hundehalter/innen in Schleswig-Holstein

Maßgeblich ist das Hundegesetz Schleswig-Holstein, seit 2016 in Kraft. Für den Wald gilt das Landeswaldgesetz.

Hundeführerschein und Sachkunde

Einen Sachkundenachweis brauchen nur Halter von Hunden, die als gefährlich festgestellt wurden, eine Rasseliste gibt es nicht. Freiwillig abgelegt kann er die Hundesteuer senken, wenn die Gemeinde das vorsieht. Einen Überblick über alle Länder gibt unser Ratgeber Hundeführerschein.

Gefährliche Hunde

Eine Rasseliste gibt es nicht. Gefährlich ist ein Hund erst, wenn die Behörde das nach einem Vorfall feststellt, etwa nach einem Biss oder wiederholtem Anspringen. Dann braucht der Halter eine Erlaubnis und muss mit diesem Hund die Sachkundeprüfung ablegen. Draußen gilt eine höchstens zwei Meter lange Leine und Maulkorb. Frühestens zwei Jahre nach der Einstufung und ein Jahr nach einem bestandenen Wesenstest kann der Halter die Aufhebung beantragen.

Chip, Haftpflicht und Register

Jeder Hund über drei Monate braucht einen Chip. Eine Haftpflicht (500.000 € für Personen-, 250.000 € für Sachschäden) soll jeder Halter abschließen.

Leinenpflicht in Schleswig-Holstein

Leine ist Pflicht in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen, bei Veranstaltungen, in umzäunten Parks (außer Auslaufgebieten), in Mehrfamilienhäusern, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln, auf Sport- und Campingplätzen, Friedhöfen, Märkten und Messen. Auf Spielplätze, Liegewiesen und an Badestellen dürfen Hunde nicht.

Im Wald dürfen Hunde das ganze Jahr nur angeleint und nur auf den Wegen mit.

Stand: Oktober 2026, geprüft an den amtlichen Gesetzestexten. Grundlage: Hundegesetz Schleswig-Holstein, Landeswaldgesetz (§ 17). Gemeinden können strengere Regeln erlassen, verbindliche Auskunft gibt das Ordnungsamt.

So findest du eine gute Hundeschule in Schleswig-Holstein

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:
  • Qualifikationen in Theorie und Praxis: Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte Ausbildungsstätten. Gute Hundetrainer nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden: Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters: Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verständlich erklärt.
  • Schnupperstunden: Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausräumen.
  • Interesse am Hund: Die Trainer sollten sich über den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung: Wenn sich die Hunde wie gewünscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven Verstärkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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