Hundeschulen in Schleswig-Holstein
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Hundeschulen in Schleswig-Holstein

Nur das Bundesland Schleswig-Holstein grenzt in Deutschland direkt an die Nordsee und Ostsee, wodurch es zu einem interessanten Reisegebiet fĂŒr alle Urlauber wird. Die zwei riesigen KĂŒste, die vielen FerienhĂ€user und Ferienwohnungen laden regelrecht dazu ein, entspannte Tage oder Wochen hier zu verbringen.

Viele der Urlauber reisen mit ihrem treuen Vierbeiner an. Aber auch die rund 2,9 Millionen Einwohner/innen sind sehr tierlieb und teilen ihr Leben mit dem bekanntlich besten Freund des Menschen. Dass das Bundesland Schleswig-Holstein ideale Bedingungen fĂŒr die Hundehaltung bietet, steht außer Frage. In den folgenden Landschaften Schleswig-Holsteins lĂ€sst es sich wunderbar Zeit mit seinem geliebten Vierbeiner verbringen:

  • Die Marsch
  • die hohe und niedere Geest
  • das Schleswig-Holsteinische HĂŒgelland
  • Wattenmeer

Aber nicht nur die atemberaubende Landschaft hat Schleswig-Holstein zu bieten, sondern auch einige sehenswĂŒrdige StĂ€dte wie Kiel, Flensburg, LĂŒbeck und NeumĂŒnster. Die Hundebesitzer/innen in den StĂ€dten profitieren von den vielen schönen Parkanlagen, Hundewiesen und Hundeparks.

Zudem haben sie hier eine große Auswahl an TierĂ€rzten, Hundetrainern, Hundeschulen und Hundevereine. Hundetrainer und Hundeschulen in Schleswig-Holstein unterstĂŒtzen die Halter/innen bei der Erziehung ihres Hundes und fungieren als kompetenter Ansprechpartner. Zudem kann sich der Kontakt mit anderen Hunden in der Hundeschule positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

In Schleswig-Holstein gibt es keine expliziten Listenhunde. Hunde werden hier nicht aufgrund der Rasse als potenziell gefĂ€hrlich angesehen. Demnach ist nicht mehr die Rasse entscheidend fĂŒr die GefĂ€hrlichkeit, sondern die Haltung. Alle Hundehalter/innen sind in Schleswig-Holstein daher zum Nachweis der Sachkunde verpflichtet. Erst wenn ein Hund verhaltensauffĂ€llig wurde, gilt er offiziell als gefĂ€hrlich. Solche VerhaltensauffĂ€lligkeiten sind:

  • Beißattacke gegen einen Menschen
  • wiederholtes Anspringen eines Menschen oder Tieres in aggressiver oder bedrohlicher Weise
  • Beißattacke gegen ein anderes Tier
  • unkontrolliertes Hetzen und Jagen von Wild

Wird ein Hund als gefĂ€hrlich eingestuft, ist sein Halter verpflichtet einen HundefĂŒhrerschein zu machen. Dieser beinhaltet eine theoretische und praktische PrĂŒfung. Zudem darf dieser Hund außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks nur mit Maulkorb und Leine gefĂŒhrt werden. In dieser Zeit gilt ein Zuchtverbot fĂŒr den Hund. Nach zwei Jahren kann ein erneuter Wesenstest durchgefĂŒhrt werden. Ist dieser bestanden, gelten keine EinschrĂ€nkungen mehr.

Leinenpflicht in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein gilt eine Leinenpflicht an folgenden Orten:

  • in FußgĂ€ngerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und PlĂ€tzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr
  • bei öffentlichen Versammlungen, AufzĂŒgen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen
  • in der Allgemeinheit zugĂ€nglichen umfriedeten oder anderweitig begrenzten Park-, Garten- und GrĂŒnanlagen (mit Ausnahme besonders ausgewiesener Hundeauslaufgebiete)
  • bei MehrfamilienhĂ€usern auf dem gesamten GrundstĂŒck und im GebĂ€ude mit Ausnahme der nicht dem Gemeingebrauch unterliegenden selbstgenutzten RĂ€ume oder FlĂ€chen – Im Grunde außerhalb der Wohnung
  • in öffentlichen GebĂ€uden und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • in Sportanlagen und auf Zelt- und CampingplĂ€tzen
  • auf Friedhöfen
  • auf MĂ€rkten und in Messen

Außerdem gilt in der Zeit vom 1. April bis 30. September aus NaturschutzgrĂŒnden ein Hundeverbot an den StrĂ€nden. Davon ausgenommen sind ausgewiesene HundestrĂ€nde.

Ein generelles Hundeverbot gilt außerdem in:

  • Kirchen, KindergĂ€rten, Schulen und KrankenhĂ€usern
  • Theatern, LichtspielhĂ€usern, Konzert-, Vortrags- und VersammlungsrĂ€umen
  • Badeanstalten, auf KinderspielplĂ€tzen und Liegewiesen

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

Nur das Bundesland Schleswig-Holstein grenzt in Deutschland direkt an die Nordsee und Ostsee, wodurch es zu einem interessanten Reisegebiet fĂŒr alle Urlauber wird. Die zwei riesigen KĂŒste, die vielen FerienhĂ€user und Ferienwohnungen laden regelrecht dazu ein, entspannte Tage oder Wochen hier zu verbringen.

Viele der Urlauber reisen mit ihrem treuen Vierbeiner an. Aber auch die rund 2,9 Millionen Einwohner/innen sind sehr tierlieb und teilen ihr Leben mit dem bekanntlich besten Freund des Menschen. Dass das Bundesland Schleswig-Holstein ideale Bedingungen fĂŒr die Hundehaltung bietet, steht außer Frage. In den folgenden Landschaften Schleswig-Holsteins lĂ€sst es sich wunderbar Zeit mit seinem geliebten Vierbeiner verbringen:

  • Die Marsch
  • die hohe und niedere Geest
  • das Schleswig-Holsteinische HĂŒgelland
  • Wattenmeer

Aber nicht nur die atemberaubende Landschaft hat Schleswig-Holstein zu bieten, sondern auch einige sehenswĂŒrdige StĂ€dte wie Kiel, Flensburg, LĂŒbeck und NeumĂŒnster. Die Hundebesitzer/innen in den StĂ€dten profitieren von den vielen schönen Parkanlagen, Hundewiesen und Hundeparks.

Zudem haben sie hier eine große Auswahl an TierĂ€rzten, Hundetrainern, Hundeschulen und Hundevereine. Hundetrainer und Hundeschulen in Schleswig-Holstein unterstĂŒtzen die Halter/innen bei der Erziehung ihres Hundes und fungieren als kompetenter Ansprechpartner. Zudem kann sich der Kontakt mit anderen Hunden in der Hundeschule positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein gibt es keine expliziten Listenhunde. Hunde werden hier nicht aufgrund der Rasse als potenziell gefĂ€hrlich angesehen. Demnach ist nicht mehr die Rasse entscheidend fĂŒr die GefĂ€hrlichkeit, sondern die Haltung. Alle Hundehalter/innen sind in Schleswig-Holstein daher zum Nachweis der Sachkunde verpflichtet. Erst wenn ein Hund verhaltensauffĂ€llig wurde, gilt er offiziell als gefĂ€hrlich. Solche VerhaltensauffĂ€lligkeiten sind:

  • Beißattacke gegen einen Menschen
  • wiederholtes Anspringen eines Menschen oder Tieres in aggressiver oder bedrohlicher Weise
  • Beißattacke gegen ein anderes Tier
  • unkontrolliertes Hetzen und Jagen von Wild

Wird ein Hund als gefĂ€hrlich eingestuft, ist sein Halter verpflichtet einen HundefĂŒhrerschein zu machen. Dieser beinhaltet eine theoretische und praktische PrĂŒfung. Zudem darf dieser Hund außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks nur mit Maulkorb und Leine gefĂŒhrt werden. In dieser Zeit gilt ein Zuchtverbot fĂŒr den Hund. Nach zwei Jahren kann ein erneuter Wesenstest durchgefĂŒhrt werden. Ist dieser bestanden, gelten keine EinschrĂ€nkungen mehr.

Leinenpflicht in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein gilt eine Leinenpflicht an folgenden Orten:

  • in FußgĂ€ngerzonen, Haupteinkaufsbereichen und anderen innerörtlichen Bereichen, Straßen und PlĂ€tzen mit vergleichbarem Publikumsverkehr
  • bei öffentlichen Versammlungen, AufzĂŒgen, Volksfesten und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen
  • in der Allgemeinheit zugĂ€nglichen umfriedeten oder anderweitig begrenzten Park-, Garten- und GrĂŒnanlagen (mit Ausnahme besonders ausgewiesener Hundeauslaufgebiete)
  • bei MehrfamilienhĂ€usern auf dem gesamten GrundstĂŒck und im GebĂ€ude mit Ausnahme der nicht dem Gemeingebrauch unterliegenden selbstgenutzten RĂ€ume oder FlĂ€chen – Im Grunde außerhalb der Wohnung
  • in öffentlichen GebĂ€uden und öffentlichen Verkehrsmitteln
  • in Sportanlagen und auf Zelt- und CampingplĂ€tzen
  • auf Friedhöfen
  • auf MĂ€rkten und in Messen

Außerdem gilt in der Zeit vom 1. April bis 30. September aus NaturschutzgrĂŒnden ein Hundeverbot an den StrĂ€nden. Davon ausgenommen sind ausgewiesene HundestrĂ€nde.

Ein generelles Hundeverbot gilt außerdem in:

  • Kirchen, KindergĂ€rten, Schulen und KrankenhĂ€usern
  • Theatern, LichtspielhĂ€usern, Konzert-, Vortrags- und VersammlungsrĂ€umen
  • Badeanstalten, auf KinderspielplĂ€tzen und Liegewiesen

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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