Leinenführigkeits-Kurs – So läuft der Hund problemlos an der Leine
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Leinenführigkeits-Kurs – So läuft der Hund problemlos an der Leine

Es ist wohl allgemein bekannt, dass ein Hund mehrmals am Tag Auslauf braucht. Schon beim Klimpern der Leine freut sich der Verbeiner über den bevorstehenden Spaziergang. Für eine problemlose und harmonische Gassirunde ist es wichtig, dass der Hund die Leinenführigkeit beherrscht. Andernfalls wird der Spaziergang zur Tortur, da der Hund an der Leine zieht und zerrt oder Aggressionen gegenüber vorbeilaufende Menschen und Artgenossen zeigt.

Somit gehört die Leinenführigkeit neben der Stubenreinheit zu jeder Grunderziehung eines Vierbeiners. Örtliche Hundeschulen bieten meist Grunderziehungskurse an, in denen die Leinenführigkeit einen wichtigen Bestandteil einnimmt. Des Weiteren können interessierte Hundebesitzer/innen aus zahlreichen Online-Kursen zum Thema Leinenführigkeit den passenden wählen.

Worum geht es in einem Leinenführigkeits-Kurs?

Mit Hilfe eines Leinenführigkeits-Kurs werden Hunde daran gewöhnt, entspannt an einer lockeren Leine neben seinem Menschen zu gehen. Je nachdem wie problematisch der Hund an der Leine geht, sind verschiedene Ansätze zum Leinenführigkeits-Training anzuwenden. Dennoch haben sich im Allgemeinen zwei Grundprinzipien etabliert:

  • Sobald die Leine gespannt wird, weil der Hund etwas zieht oder schneller läuft, bleibt der Mensch stehen und unterbricht den Spaziergang, sodass auch der Hund nicht mehr weiter gehen kann. Gegebenenfalls kann dann auch die Richtung gewechselt werden.
  • Bleibt die Leine locker und läuft der Hund souverän weiter, so können beide entspannt den Spazieren genießen.

Bei der Leinenführung solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Schlage niemals deinen Hund. Auch Anschreien ist nicht nur kontraproduktiv für das Training an der Leine, sondern kann den Hund dauerhaft verstören und die Mensch-Hund-Beziehung für immer zerstören.
  • Arbeite als Laie niemals mit sogenannten „Haltis“. Wenn überhaupt gehören solche Kopfhalfter nur in die Hände von erfahrenen Hundelehrern, da es sonst zu dauerhaften Haltungsschäden des Hundes kommen kann.
  • Falls der Hund sehr stark ziehen sollte, kann das Halsband des Hundes durch ein Brustgeschirr getauscht werden. So wird der empfindliche Hals geschont.

Wie gewöhnt man einen Welpen an die Leine?

Welpen mögen es meist so gar nicht, wenn man ein Halsband und eine Leine an ihnen befestigt. Nichtsdestotrotz sollten Hundehalter/innen bereits im Welpenalter das Anlegen des Halsbandes und später das Laufen an der Leine üben, da es sonst im höheren Alter zu Problemen kommen kann.

Die ersten Übungen mit der Leine können zunächst in der Wohnung stattfinden. Man versucht den Welpen an einer lockeren Leine nur wenige Meter zu sich zu locken. Bei erfolgreicher Übung kann diese beendet und zu einen späteren Zeitpunkt wiederholt werden. Hat sich der Welpe an die Leine gewöhnt, kann die Übung nach draußen verlagert werden und dort in kleinen Schritten erschwert werden.

Wie sinnvoll ist das Leinenführigkeits-Training mit einem Hundetrainer?

Viele Hundehalter/innen trainieren das Laufen an der Leine zuerst auf eigene Faust. Mit zusätzlicher Fachliteratur gelingt dies auch in vielen Fällen. Doch wer mit dem Thema nachlässig umgeht, hat früher oder später einen kleinen Dickkopf an seiner Seite. Solche Fehler lassen sich mit viel Training korrigieren, doch konsultieren viele Halter/innen hier einen professionellen Hundetrainer. Ein Experte weiß genau was zu tun ist, während wahllose Trainingseinheiten von Laien die Situation sogar noch verschlimmern können.

Der Hundetrainer beurteilt zunächst das Verhalten des Hundes in Verbindung mit dem Spaziergang. Danach wird gezielt an der Aufmerksamkeit des Hundes zu seinem Menschen gearbeitet. Das fähige Auge eines Trainers sieht rasch die Fehler des Menschen und weiß sie mit kompetenten Trainingseinheiten zu eliminieren. Nach geduldigem Training sollte der Hund aufmerksam und ruhig an der Leine gehen können, ohne ziehen und ohne kläffen.

Hundeerziehung in der Online-Hundeschule

Es ist wohl allgemein bekannt, dass ein Hund mehrmals am Tag Auslauf braucht. Schon beim Klimpern der Leine freut sich der Verbeiner über den bevorstehenden Spaziergang. Für eine problemlose und harmonische Gassirunde ist es wichtig, dass der Hund die Leinenführigkeit beherrscht. Andernfalls wird der Spaziergang zur Tortur, da der Hund an der Leine zieht und zerrt oder Aggressionen gegenüber vorbeilaufende Menschen und Artgenossen zeigt.

Somit gehört die Leinenführigkeit neben der Stubenreinheit zu jeder Grunderziehung eines Vierbeiners. Örtliche Hundeschulen bieten meist Grunderziehungskurse an, in denen die Leinenführigkeit einen wichtigen Bestandteil einnimmt. Des Weiteren können interessierte Hundebesitzer/innen aus zahlreichen Online-Kursen zum Thema Leinenführigkeit den passenden wählen.

Worum geht es in einem Leinenführigkeits-Kurs?

Mit Hilfe eines Leinenführigkeits-Kurs werden Hunde daran gewöhnt, entspannt an einer lockeren Leine neben seinem Menschen zu gehen. Je nachdem wie problematisch der Hund an der Leine geht, sind verschiedene Ansätze zum Leinenführigkeits-Training anzuwenden. Dennoch haben sich im Allgemeinen zwei Grundprinzipien etabliert:

  • Sobald die Leine gespannt wird, weil der Hund etwas zieht oder schneller läuft, bleibt der Mensch stehen und unterbricht den Spaziergang, sodass auch der Hund nicht mehr weiter gehen kann. Gegebenenfalls kann dann auch die Richtung gewechselt werden.
  • Bleibt die Leine locker und läuft der Hund souverän weiter, so können beide entspannt den Spazieren genießen.

Bei der Leinenführung solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Schlage niemals deinen Hund. Auch Anschreien ist nicht nur kontraproduktiv für das Training an der Leine, sondern kann den Hund dauerhaft verstören und die Mensch-Hund-Beziehung für immer zerstören.
  • Arbeite als Laie niemals mit sogenannten „Haltis“. Wenn überhaupt gehören solche Kopfhalfter nur in die Hände von erfahrenen Hundelehrern, da es sonst zu dauerhaften Haltungsschäden des Hundes kommen kann.
  • Falls der Hund sehr stark ziehen sollte, kann das Halsband des Hundes durch ein Brustgeschirr getauscht werden. So wird der empfindliche Hals geschont.

Wie gewöhnt man einen Welpen an die Leine?

Welpen mögen es meist so gar nicht, wenn man ein Halsband und eine Leine an ihnen befestigt. Nichtsdestotrotz sollten Hundehalter/innen bereits im Welpenalter das Anlegen des Halsbandes und später das Laufen an der Leine üben, da es sonst im höheren Alter zu Problemen kommen kann.

Die ersten Übungen mit der Leine können zunächst in der Wohnung stattfinden. Man versucht den Welpen an einer lockeren Leine nur wenige Meter zu sich zu locken. Bei erfolgreicher Übung kann diese beendet und zu einen späteren Zeitpunkt wiederholt werden. Hat sich der Welpe an die Leine gewöhnt, kann die Übung nach draußen verlagert werden und dort in kleinen Schritten erschwert werden.

Wie sinnvoll ist das Leinenführigkeits-Training mit einem Hundetrainer?

Viele Hundehalter/innen trainieren das Laufen an der Leine zuerst auf eigene Faust. Mit zusätzlicher Fachliteratur gelingt dies auch in vielen Fällen. Doch wer mit dem Thema nachlässig umgeht, hat früher oder später einen kleinen Dickkopf an seiner Seite. Solche Fehler lassen sich mit viel Training korrigieren, doch konsultieren viele Halter/innen hier einen professionellen Hundetrainer. Ein Experte weiß genau was zu tun ist, während wahllose Trainingseinheiten von Laien die Situation sogar noch verschlimmern können.

Der Hundetrainer beurteilt zunächst das Verhalten des Hundes in Verbindung mit dem Spaziergang. Danach wird gezielt an der Aufmerksamkeit des Hundes zu seinem Menschen gearbeitet. Das fähige Auge eines Trainers sieht rasch die Fehler des Menschen und weiß sie mit kompetenten Trainingseinheiten zu eliminieren. Nach geduldigem Training sollte der Hund aufmerksam und ruhig an der Leine gehen können, ohne ziehen und ohne kläffen.

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