Hundeschulen in Hessen
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Hundeschulen in Hessen

Bei ĂŒber 6,2 Millionen Einwohner/innen des Bundeslandes Hessen steht es außer Fragen, dass hier etliche Hunde mit in Hessens Haushalten leben. Daher sind viele Hundeschulen und Hundetrainer in Hessen sowohl im lĂ€ndlichen als auch in den StĂ€dten tĂ€tig. In beispielsweise Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt, Gießen, Fulda, Hanau und Offenbach am Main und Umgebung können sich Hundehalter/innen reichlich UnterstĂŒtzung in Sachen Hundeerziehung zu Rate ziehen.

Hier gibt es eine beachtliche Auswahl an Hundeschulen, Hundetrainern und Hundesportvereinen. Hundeschulen in Hessen befassen sich nicht nur mit „Problemhunden“, sondern kĂŒmmern sich um alle Hunde und ihre Halter/innen. Dabei geht es hauptsĂ€chlich um die Erziehung der Vierbeiner und um die Bindung zu ihren Halter/innen zu stĂ€rken. Zudem kann sich der Umgang mit anderen Hunden positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

Das Erscheinungsbild Hessens wird durch malerische Mittelgebirgslandschaften geprĂ€gt. Folgende NaturrĂ€ume laden in Hessen zu ausgedehnten SpaziergĂ€ngen und sehenswĂŒrdige AusflĂŒge ein:

  • Westernwald
  • Taunus
  • Mittelrheingebiet
  • West- und Osthessische Bergland

Diese faszinieren NaturrĂ€ume bieten eine hervorragende LebensqualitĂ€t fĂŒr Mensch und Tier. Aber auch das urbane Leben ist sehr reizvoll. UnabhĂ€ngig vom Wohn- bzw. Ausflugsort sollte sich der hessische Hundehalter ĂŒber die geltenden Regularien informieren.

Wie in alles BundeslĂ€ndern unterliegen Halter/innen von Kampfhunden auch in Hessen bestimmten Auflagen. Diese sind in der Gefahrenabwehrverordnung ĂŒber das Halten und FĂŒhren von Hunden (HundeVO) geregelt.

Hessen unterteilt Kampfhunde nicht mehr in mehrere Kategorien. Halter/innen dieser Listenhunde benötigen eine behördliche Erlaubnis, mĂŒssen volljĂ€hrig sein und ein einwandfreies FĂŒhrungszeugnis nachweisen. Zudem muss der Hund gechippt und haftpflichtversichert sein und darf nur einzeln gehalten werden. Die Vierbeiner mĂŒssen stets an der Leine gefĂŒhrt werden. Zucht, Handel, Verkauf oder Erwerb dieser Hunde ist verboten.

GemĂ€ĂŸ der Landesverordnung gelten diese elf Rassen und ihr Kreuzungen als gefĂ€hrlich:

  • American Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Bullterrier
  • American Bulldog
  • Dogo Argentino
  • Kangal
  • Kaukasischer Owtscharka
  • Rottweiler

Zudem gelten auch Hunde als gefÀhrlich, die:

  • einen Menschen gebissen oder auf drohende Weise angesprungen haben, sofern dies nicht aus begrĂŒndetem Anlass geschah,
  • ein anderes Tier durch Biss geschĂ€digt haben, ohne selbst angegriffen worden zu sein,
  • durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie unkontrolliert andere Tiere hetzen oder reißen oder
  • aufgrund ihres Verhaltens die Annahme rechtfertigen, dass sie Menschen oder Tiere ohne begrĂŒndeten Anlass beißen.

Außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks sind gefĂ€hrliche Hunde grundsĂ€tzlich an der Leine zu fĂŒhren. Durch einen positiven Wesenstest des Hundes kann dies jedoch aufgehoben werden. Leine, Halsband und Halskette mĂŒssen so beschaffen sein, dass der Vierbeiner sicher gehalten werden kann. Die Leine darf höchstens eine LĂ€nge von zwei Metern betragen.

Leinenpflicht in Hessen

In folgenden Situationen sind Hunde in Hessen generell das ganze Jahr ĂŒber an der Leine mit maximal zwei Meter LĂ€nge zu fĂŒhren:

  • bei öffentlichen Versammlungen, AufzĂŒgen, Volksfesten, MĂ€rkten, Messen und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen sowie in GaststĂ€tten und in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • auf von den Gemeinden zu bestimmenden, öffentlich zugĂ€nglichen GrundstĂŒcken, insbesondere Park-, Garten- und GrĂŒnanlagen sowie FußgĂ€ngerzonen oder Teilen davon

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

Bei ĂŒber 6,2 Millionen Einwohner/innen des Bundeslandes Hessen steht es außer Fragen, dass hier etliche Hunde mit in Hessens Haushalten leben. Daher sind viele Hundeschulen und Hundetrainer in Hessen sowohl im lĂ€ndlichen als auch in den StĂ€dten tĂ€tig. In beispielsweise Frankfurt am Main, Wiesbaden, Kassel, Darmstadt, Gießen, Fulda, Hanau und Offenbach am Main und Umgebung können sich Hundehalter/innen reichlich UnterstĂŒtzung in Sachen Hundeerziehung zu Rate ziehen.

Hier gibt es eine beachtliche Auswahl an Hundeschulen, Hundetrainern und Hundesportvereinen. Hundeschulen in Hessen befassen sich nicht nur mit „Problemhunden“, sondern kĂŒmmern sich um alle Hunde und ihre Halter/innen. Dabei geht es hauptsĂ€chlich um die Erziehung der Vierbeiner und um die Bindung zu ihren Halter/innen zu stĂ€rken. Zudem kann sich der Umgang mit anderen Hunden positiv auf das Sozialverhalten des Hundes auswirken.

Das Erscheinungsbild Hessens wird durch malerische Mittelgebirgslandschaften geprĂ€gt. Folgende NaturrĂ€ume laden in Hessen zu ausgedehnten SpaziergĂ€ngen und sehenswĂŒrdige AusflĂŒge ein:

  • Westernwald
  • Taunus
  • Mittelrheingebiet
  • West- und Osthessische Bergland

Diese faszinieren NaturrĂ€ume bieten eine hervorragende LebensqualitĂ€t fĂŒr Mensch und Tier. Aber auch das urbane Leben ist sehr reizvoll. UnabhĂ€ngig vom Wohn- bzw. Ausflugsort sollte sich der hessische Hundehalter ĂŒber die geltenden Regularien informieren.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Hessen

Wie in alles BundeslĂ€ndern unterliegen Halter/innen von Kampfhunden auch in Hessen bestimmten Auflagen. Diese sind in der Gefahrenabwehrverordnung ĂŒber das Halten und FĂŒhren von Hunden (HundeVO) geregelt.

Hessen unterteilt Kampfhunde nicht mehr in mehrere Kategorien. Halter/innen dieser Listenhunde benötigen eine behördliche Erlaubnis, mĂŒssen volljĂ€hrig sein und ein einwandfreies FĂŒhrungszeugnis nachweisen. Zudem muss der Hund gechippt und haftpflichtversichert sein und darf nur einzeln gehalten werden. Die Vierbeiner mĂŒssen stets an der Leine gefĂŒhrt werden. Zucht, Handel, Verkauf oder Erwerb dieser Hunde ist verboten.

GemĂ€ĂŸ der Landesverordnung gelten diese elf Rassen und ihr Kreuzungen als gefĂ€hrlich:

  • American Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Bullterrier
  • American Bulldog
  • Dogo Argentino
  • Kangal
  • Kaukasischer Owtscharka
  • Rottweiler

Zudem gelten auch Hunde als gefÀhrlich, die:

  • einen Menschen gebissen oder auf drohende Weise angesprungen haben, sofern dies nicht aus begrĂŒndetem Anlass geschah,
  • ein anderes Tier durch Biss geschĂ€digt haben, ohne selbst angegriffen worden zu sein,
  • durch ihr Verhalten gezeigt haben, dass sie unkontrolliert andere Tiere hetzen oder reißen oder
  • aufgrund ihres Verhaltens die Annahme rechtfertigen, dass sie Menschen oder Tiere ohne begrĂŒndeten Anlass beißen.

Außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks sind gefĂ€hrliche Hunde grundsĂ€tzlich an der Leine zu fĂŒhren. Durch einen positiven Wesenstest des Hundes kann dies jedoch aufgehoben werden. Leine, Halsband und Halskette mĂŒssen so beschaffen sein, dass der Vierbeiner sicher gehalten werden kann. Die Leine darf höchstens eine LĂ€nge von zwei Metern betragen.

Leinenpflicht in Hessen

In folgenden Situationen sind Hunde in Hessen generell das ganze Jahr ĂŒber an der Leine mit maximal zwei Meter LĂ€nge zu fĂŒhren:

  • bei öffentlichen Versammlungen, AufzĂŒgen, Volksfesten, MĂ€rkten, Messen und sonstigen Veranstaltungen mit Menschenansammlungen sowie in GaststĂ€tten und in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • auf von den Gemeinden zu bestimmenden, öffentlich zugĂ€nglichen GrundstĂŒcken, insbesondere Park-, Garten- und GrĂŒnanlagen sowie FußgĂ€ngerzonen oder Teilen davon

So findest du eine gute Hundeschule in Baden-WĂŒrttemberg

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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