Jagdhunde: Jagdhunderassen fĂŒr die Jagdhundeausbildung
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Jagdhunde: Jagdhunderassen fĂŒr die Jagdhundeausbildung

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  • Jagdhunde: Jagdhunderassen fĂŒr die Jagdhundeausbildung

Die Verwendung als Jagdhund ist eine der ursprĂŒnglichsten Verwendungen von Hunden. Heute werden diese vielfach als reine Gesellschafts- und Begleithunde gehalten, können aber durchaus auch noch jagdlich gefĂŒhrt werden. Obwohl alle Hunde vom Wolf abstammen, haben die Hunderassen das Jagen in unterschiedlichem Maße im Blut. All diejenigen, die sich als JĂ€ger/innen betĂ€tigen und einen passenden Hund wĂŒnschen, sollten sich mit den verschiedenen Jagdhunderassen befassen.

Das macht einen Jagdhund aus

Wenn es um Jagdhunderassen geht, sollte man zunĂ€chst ergrĂŒnden, was unter einem Jagdhund zu verstehen ist. GrundsĂ€tzlich kann jeder Hund Jagdtrieb aufweisen und somit bei Gelegenheit zum Jagdhund werden. Ein Jagdhund im eigentlichen Sinne gehört aber einer Hunderasse an, die speziell fĂŒr den Jagdgebrauch gezĂŒchtet wurde. Daher ist in diesem Zusammenhang auch von Jagdgebrauchshunden die Rede.

Bei Jagdgebrauchshunden ist die ganze Zucht auf den jagdlichen Einsatz des Hundes ausgerichtet. Es geht darum, den natĂŒrlichen Jagdtrieb zu lenken und fĂŒr JĂ€ger/innen brauchbar zu machen. Dass der Hund kontrollierbar sein und gehorchen muss, steht dabei außer Frage. Ein bestehender Jagdtrieb ist somit kein Freifahrtschein fĂŒr einen unerzogenen Hund.

Die Systematik der Jagdhunderassen

Die Systematik der Jagdhunderassen orientiert sich an der ursprĂŒnglichen Verwendung der betreffenden Rasse. Anhand dessen wird deutlich, dass Jagdhunde zumeist Spezialisten sind, die fĂŒr einen bestimmten Teil der Jagd prĂ€destiniert sind.

In Deutschland ist der Jagdgebrauchshundeverband, kurz JGHV, die zentrale Institution fĂŒr das Jagdhundewesen und nimmt die folgende Einteilung der Rassen vor:

  • Vorstehhunde
  • Erdhunde
  • Schweißhunde
  • Stöberhunde
  • Bracken
  • Apportierhunde

Diese Jagdhunde sind besonders beliebt

Wenn es um fĂŒr den Jagdhund reprĂ€sentative Arten geht, sollten sich Interessierte nicht nur einen Überblick ĂŒber die Systematik der Jagdhunderassen verschaffen.

Es lohnt sich auch, einigen besonders beliebten Jagdhunderassen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Hier sind unter anderem die folgenden Rassen zu nennen:

  • Labrador Retriever
  • Dackel
  • Deutsch Kurzhaar
  • Beagle
  • Großer MĂŒnsterlĂ€nder
  • English Setter
  • English Cocker Spaniel
  • Foxterrier
  • Jack Russell Terrier

Diese Liste zeigt, dass viele Jagdhunderassen heutzutage auch beliebte Familienhunde sind und nicht jagdlich gefĂŒhrt werden. Ihr Ursprung liegt aber im Jagdgebrauch. Einige Hunderassen weisen einen so starken Jagdtrieb auf, dass sie nach wie vor vornehmlich in JĂ€gerhand zu finden sind. Interessierte sollten sich die einzelnen Rassen daher genau ansehen.

Die verschiedenen jagdlichen Einsatzbereiche fĂŒr Jagdhunde

FĂŒr Hundefreunde, die sich fĂŒr Jagdhunde interessieren, ist es auch wichtig zu wissen, dass es unter den betreffenden Hunderassen Allrounder und auch Spezialisten gibt. Um als Nicht-JĂ€ger/in ein VerstĂ€ndnis dafĂŒr zu entwickeln, sollte man um die verschiedenen jagdlichen Einsatzbereiche wissen.

Diese lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Wasser
  • Wald
  • unter der Erde
  • offenes Feld
  • Schweißarbeit
  • Apportieren
  • Hetz- und Meutejagd

5 Tipps fĂŒr die Auswahl des richtigen Jagdhundes

Menschen, die ein Faible fĂŒr Jagdhunde haben oder als JĂ€ger/innen den richtigen Jagdgebrauchshund suchen, können aus unterschiedlichsten Hunderassen auswĂ€hlen.

Darin besteht eine nicht zu verachtende Schwierigkeit, doch die folgenden Tipps sollen diesbezĂŒglich Abhilfe schaffen:

  • Befassen Sie sich mit der ursprĂŒnglichen Verwendung der Jagdhunderasse!
  • Legen Sie besonderen Wert auf einen wesensfesten Hund!
  • Bedenken Sie die große Arbeitsfreude von Jagdhunden!
  • Schauen Sie sich möglichst auch die Elterntiere an!
  • Setzen Sie sich mit den Schwerpunkten einzelner Zuchten auseinander!

Checkliste: Darauf kommt es bei der Haltung von Jagdhunden an

Halter/innen eines Hundes, der einer klassischen Jagdhunderasse angehört, sollten einiges beachten, um ein harmonisches Zusammenleben zu ermöglichen. Insbesondere diejenigen, die sich einen solchen Jagdhund anschaffen, ohne selbst JÀger/in zu sein, sollten wissen, worauf es ankommt.

Die folgende Checkliste sensibilisiert fĂŒr die wesentlichen Punkte und hilft so, die eigene Hundehaltung zu hinterfragen:

  • konsequente Hundeerziehung
  • ausreichend körperliche Auslastung beispielsweise durch Hundesport
  • geistige BeschĂ€ftigung

Die Auslastung des Hundes ist somit das A und O. Gegebenenfalls kann man auch an einem speziellen Anti-Jagd-Training teilnehmen, um den angeborenen Jagdtrieb unter Kontrolle zu bekommen.

Warum ist ein ausgeprÀgter Jagdtrieb bei Hunden oftmals problematisch?

Wenn Jagdhunde nicht beschĂ€ftigt werden und sich langweilen, suchen sie sich vielfach eine Aufgabe und fallen dann durch unerwĂŒnschtes Verhalten auf. WĂ€hrend der SpaziergĂ€nge bricht sich dann beispielsweise ihr Jagdtrieb Bahn, sodass sie unkontrollierbar sein können und ihrer Passion ohne RĂŒcksicht nachgehen.

Der Hund zeigt natĂŒrliches Verhalten, das aber außerhalb des Jagdgebrauchs sehr problematisch sein kann. Zudem darf man nicht vergessen, dass Jagdhunde oftmals sehr eigenstĂ€ndige Hunde sind, die zwar mit dem Menschen zusammenarbeiten und intelligent sind, sich aber nicht sklavisch unterordnen. Das erschwert die Hundeerziehung erheblich.

Wie kann man einen nicht jagdlich gefĂŒhrten Jagdhund auslasten?

Ein Jagdhund, der seiner ursprĂŒnglichen Aufgabe als Jagdgebrauchshund nicht nachkommen darf, muss anderweitig ausgelastet werden. Dies ist durchaus möglich und sorgt dafĂŒr, dass auch ausgewiesene Jagdhunderassen nicht jagdlich gefĂŒhrt und beispielsweise als Familienhunde gehalten werden können. Hundesport oder Dummy-Training erweisen sich als mögliche Alternativen zum Jagdgebrauch. Auch das Mantrailing kommt in Betracht und kann helfen, die natĂŒrlichen Anlagen des Hundes zu kanalisieren.

Wo kann man einen Jagdhund kaufen?

Der Kauf eines Jagdhundes unterscheidet sich grundsĂ€tzlich nicht von der Anschaffung eines anderen Hundes. Interessierte wenden sich an ZĂŒchter der bevorzugten Rasse oder hören sich im Bekanntenkreis nach einem passenden Wurf um. Wer einen fertig ausgebildeten Jagdhund sucht, kann ebenfalls fĂŒndig werden.

In JĂ€ger-Kreisen ist es nicht unĂŒblich, dass ausgebildete Jagdhunde zum Verkauf stehen. Ansonsten kann es sich auch lohnen, im Tierheim vorbeizuschauen. So mancher Jagdhund verliert sein Zuhause, weil die Haltung nicht stimmte und seine Menschen ihm nicht gerecht werden konnten.

Die Verwendung als Jagdhund ist eine der ursprĂŒnglichsten Verwendungen von Hunden. Heute werden diese vielfach als reine Gesellschafts- und Begleithunde gehalten, können aber durchaus auch noch jagdlich gefĂŒhrt werden. Obwohl alle Hunde vom Wolf abstammen, haben die Hunderassen das Jagen in unterschiedlichem Maße im Blut. All diejenigen, die sich als JĂ€ger/innen betĂ€tigen und einen passenden Hund wĂŒnschen, sollten sich mit den verschiedenen Jagdhunderassen befassen.

Das macht einen Jagdhund aus

Wenn es um Jagdhunderassen geht, sollte man zunĂ€chst ergrĂŒnden, was unter einem Jagdhund zu verstehen ist. GrundsĂ€tzlich kann jeder Hund Jagdtrieb aufweisen und somit bei Gelegenheit zum Jagdhund werden. Ein Jagdhund im eigentlichen Sinne gehört aber einer Hunderasse an, die speziell fĂŒr den Jagdgebrauch gezĂŒchtet wurde. Daher ist in diesem Zusammenhang auch von Jagdgebrauchshunden die Rede.

Bei Jagdgebrauchshunden ist die ganze Zucht auf den jagdlichen Einsatz des Hundes ausgerichtet. Es geht darum, den natĂŒrlichen Jagdtrieb zu lenken und fĂŒr JĂ€ger/innen brauchbar zu machen. Dass der Hund kontrollierbar sein und gehorchen muss, steht dabei außer Frage. Ein bestehender Jagdtrieb ist somit kein Freifahrtschein fĂŒr einen unerzogenen Hund.

Die Systematik der Jagdhunderassen

Die Systematik der Jagdhunderassen orientiert sich an der ursprĂŒnglichen Verwendung der betreffenden Rasse. Anhand dessen wird deutlich, dass Jagdhunde zumeist Spezialisten sind, die fĂŒr einen bestimmten Teil der Jagd prĂ€destiniert sind.

In Deutschland ist der Jagdgebrauchshundeverband, kurz JGHV, die zentrale Institution fĂŒr das Jagdhundewesen und nimmt die folgende Einteilung der Rassen vor:

  • Vorstehhunde
  • Erdhunde
  • Schweißhunde
  • Stöberhunde
  • Bracken
  • Apportierhunde

Diese Jagdhunde sind besonders beliebt

Wenn es um fĂŒr den Jagdhund reprĂ€sentative Arten geht, sollten sich Interessierte nicht nur einen Überblick ĂŒber die Systematik der Jagdhunderassen verschaffen.

Es lohnt sich auch, einigen besonders beliebten Jagdhunderassen besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Hier sind unter anderem die folgenden Rassen zu nennen:

  • Labrador Retriever
  • Dackel
  • Deutsch Kurzhaar
  • Beagle
  • Großer MĂŒnsterlĂ€nder
  • English Setter
  • English Cocker Spaniel
  • Foxterrier
  • Jack Russell Terrier

Diese Liste zeigt, dass viele Jagdhunderassen heutzutage auch beliebte Familienhunde sind und nicht jagdlich gefĂŒhrt werden. Ihr Ursprung liegt aber im Jagdgebrauch. Einige Hunderassen weisen einen so starken Jagdtrieb auf, dass sie nach wie vor vornehmlich in JĂ€gerhand zu finden sind. Interessierte sollten sich die einzelnen Rassen daher genau ansehen.

Die verschiedenen jagdlichen Einsatzbereiche fĂŒr Jagdhunde

FĂŒr Hundefreunde, die sich fĂŒr Jagdhunde interessieren, ist es auch wichtig zu wissen, dass es unter den betreffenden Hunderassen Allrounder und auch Spezialisten gibt. Um als Nicht-JĂ€ger/in ein VerstĂ€ndnis dafĂŒr zu entwickeln, sollte man um die verschiedenen jagdlichen Einsatzbereiche wissen.

Diese lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

  • Wasser
  • Wald
  • unter der Erde
  • offenes Feld
  • Schweißarbeit
  • Apportieren
  • Hetz- und Meutejagd

5 Tipps fĂŒr die Auswahl des richtigen Jagdhundes

Menschen, die ein Faible fĂŒr Jagdhunde haben oder als JĂ€ger/innen den richtigen Jagdgebrauchshund suchen, können aus unterschiedlichsten Hunderassen auswĂ€hlen.

Darin besteht eine nicht zu verachtende Schwierigkeit, doch die folgenden Tipps sollen diesbezĂŒglich Abhilfe schaffen:

  • Befassen Sie sich mit der ursprĂŒnglichen Verwendung der Jagdhunderasse!
  • Legen Sie besonderen Wert auf einen wesensfesten Hund!
  • Bedenken Sie die große Arbeitsfreude von Jagdhunden!
  • Schauen Sie sich möglichst auch die Elterntiere an!
  • Setzen Sie sich mit den Schwerpunkten einzelner Zuchten auseinander!

Checkliste: Darauf kommt es bei der Haltung von Jagdhunden an

Halter/innen eines Hundes, der einer klassischen Jagdhunderasse angehört, sollten einiges beachten, um ein harmonisches Zusammenleben zu ermöglichen. Insbesondere diejenigen, die sich einen solchen Jagdhund anschaffen, ohne selbst JÀger/in zu sein, sollten wissen, worauf es ankommt.

Die folgende Checkliste sensibilisiert fĂŒr die wesentlichen Punkte und hilft so, die eigene Hundehaltung zu hinterfragen:

  • konsequente Hundeerziehung
  • ausreichend körperliche Auslastung beispielsweise durch Hundesport
  • geistige BeschĂ€ftigung

Die Auslastung des Hundes ist somit das A und O. Gegebenenfalls kann man auch an einem speziellen Anti-Jagd-Training teilnehmen, um den angeborenen Jagdtrieb unter Kontrolle zu bekommen.

Warum ist ein ausgeprÀgter Jagdtrieb bei Hunden oftmals problematisch?

Wenn Jagdhunde nicht beschĂ€ftigt werden und sich langweilen, suchen sie sich vielfach eine Aufgabe und fallen dann durch unerwĂŒnschtes Verhalten auf. WĂ€hrend der SpaziergĂ€nge bricht sich dann beispielsweise ihr Jagdtrieb Bahn, sodass sie unkontrollierbar sein können und ihrer Passion ohne RĂŒcksicht nachgehen.

Der Hund zeigt natĂŒrliches Verhalten, das aber außerhalb des Jagdgebrauchs sehr problematisch sein kann. Zudem darf man nicht vergessen, dass Jagdhunde oftmals sehr eigenstĂ€ndige Hunde sind, die zwar mit dem Menschen zusammenarbeiten und intelligent sind, sich aber nicht sklavisch unterordnen. Das erschwert die Hundeerziehung erheblich.

Wie kann man einen nicht jagdlich gefĂŒhrten Jagdhund auslasten?

Ein Jagdhund, der seiner ursprĂŒnglichen Aufgabe als Jagdgebrauchshund nicht nachkommen darf, muss anderweitig ausgelastet werden. Dies ist durchaus möglich und sorgt dafĂŒr, dass auch ausgewiesene Jagdhunderassen nicht jagdlich gefĂŒhrt und beispielsweise als Familienhunde gehalten werden können. Hundesport oder Dummy-Training erweisen sich als mögliche Alternativen zum Jagdgebrauch. Auch das Mantrailing kommt in Betracht und kann helfen, die natĂŒrlichen Anlagen des Hundes zu kanalisieren.

Wo kann man einen Jagdhund kaufen?

Der Kauf eines Jagdhundes unterscheidet sich grundsĂ€tzlich nicht von der Anschaffung eines anderen Hundes. Interessierte wenden sich an ZĂŒchter der bevorzugten Rasse oder hören sich im Bekanntenkreis nach einem passenden Wurf um. Wer einen fertig ausgebildeten Jagdhund sucht, kann ebenfalls fĂŒndig werden.

In JĂ€ger-Kreisen ist es nicht unĂŒblich, dass ausgebildete Jagdhunde zum Verkauf stehen. Ansonsten kann es sich auch lohnen, im Tierheim vorbeizuschauen. So mancher Jagdhund verliert sein Zuhause, weil die Haltung nicht stimmte und seine Menschen ihm nicht gerecht werden konnten.

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