Hundeschulen in Mecklenburg-Vorpommern 
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Hundeschulen in Mecklenburg-Vorpommern 

Das an der Ostsee angrenzende Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bietet eine einmalige Landschaft fĂŒr alle 1,6 Millionen Einwohner und zahlreichen Tiere.

NaturrÀume wie

  • die Vorpommersche Boddenlandschaft,
  • die Mecklenburgische Seenplatte und
  • die Schaalseeregion

sind nur ein paar Beispiele dafĂŒr, was es in diesem Bundesland zu bestaunen gibt. Daher sind AusflĂŒge mit dem Hund nach Mecklenburg-Vorpommern sehr beliebt. Doch auch die Einwohner/innen erkennen die Vorteile der Hundehaltung und erfreuen sich mit großer Beliebtheit an den Vierbeinern.

Neben der wunderschönen Natur hat Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls sehenswerte StĂ€dte zu bieten. Darunter zĂ€hlen Schwerin, Rostock, Greifswald, Wismar und Neubrandenburg. Auch hier begleiten viele Stadthunde den Alltag der Bewohner. Die vielen schönen Stadtparks, Hundewiesen, Hundeparks und die NĂ€he zum Wasser laden zu ausgelassenen SpaziergĂ€ngen mit dem Hund ein.

Doch fĂŒr ein harmonisches Zusammenleben mit den Vierbeinern, ist eine solide Hundeerziehung notwendig. SpĂ€testens wenn die ersten Probleme dabei auftreten, wenden sich Hundehalter/innen an die zahlreichen Hundeschulen und Hundetrainer in den StĂ€dten und auf dem Land. Sie unterstĂŒtzen bei der Erziehung der Vierbeinern. Außerdem stĂ€rkt die gemeinsame AktivitĂ€t die Bindung zwischen Halter/in und dem Hund. Auch das Sozialverhalten des Hundes kann sich durch den Kontakt mit anderen Hunden positiv stĂ€rken. Hundehalter/innen in Mecklenburg-Vorpommern sollten sich neben der Erziehung auch ĂŒber die geltenden Regularien im Klaren sein.

Der Umgang mit gefĂ€hrlichen Hunden in Mecklenburg-Vorpommern regelt die Verordnung ĂŒber das FĂŒhren und Halten von Hunden.

Vier Hunderassen und ihre Mischlinge gelten in Mecklenburg-Vorpommern als potenziell gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch und Tier. Dazu gehören:

  • American Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Bullterrier

Um in Mecklenburg-Vorpommern einen Listenhund halten zu dĂŒrfen, mĂŒssen bestimmte Auflagen erfĂŒllt werden. Dazu gehören unter anderem ein Sachkundenachweis sowie eine gesicherte Unterbringung des Hundes. Der Hund muss mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden und darf nur allein ausgefĂŒhrt werden. Zudem gilt fĂŒr diese Hunde eine Maulkorb- und Leinenpflicht. Diese kann aber durch das Bestehen eines Wesenstests des Hundes zeitlich begrenzt aufgehoben werden.

Aber auch unabhÀngig der Rasse, können Hunde im Einzelfall als gefÀhrlich eingestuft werden. Darunter zÀhlen Hunde, die bissig, aggressiv oder anderweitig auffÀllig sind.

Leinenpflicht in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine allgemeine Leinenplicht. Jedoch mĂŒssen Hunde zu Versammlungen, UmzĂŒgen, Volksfesten, sonstigen öffentlichen Veranstaltungen sowie an Orte mit großen Menschenansammlungen und in öffentliche Verkehrsmittel, VerkaufsstĂ€tten oder TiergĂ€rten an die Leine genommen werden.

So findest du eine gute Hundeschule in Mecklenburg-Vorpommern

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

Das an der Ostsee angrenzende Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bietet eine einmalige Landschaft fĂŒr alle 1,6 Millionen Einwohner und zahlreichen Tiere.

NaturrÀume wie

  • die Vorpommersche Boddenlandschaft,
  • die Mecklenburgische Seenplatte und
  • die Schaalseeregion

sind nur ein paar Beispiele dafĂŒr, was es in diesem Bundesland zu bestaunen gibt. Daher sind AusflĂŒge mit dem Hund nach Mecklenburg-Vorpommern sehr beliebt. Doch auch die Einwohner/innen erkennen die Vorteile der Hundehaltung und erfreuen sich mit großer Beliebtheit an den Vierbeinern.

Neben der wunderschönen Natur hat Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls sehenswerte StĂ€dte zu bieten. Darunter zĂ€hlen Schwerin, Rostock, Greifswald, Wismar und Neubrandenburg. Auch hier begleiten viele Stadthunde den Alltag der Bewohner. Die vielen schönen Stadtparks, Hundewiesen, Hundeparks und die NĂ€he zum Wasser laden zu ausgelassenen SpaziergĂ€ngen mit dem Hund ein.

Doch fĂŒr ein harmonisches Zusammenleben mit den Vierbeinern, ist eine solide Hundeerziehung notwendig. SpĂ€testens wenn die ersten Probleme dabei auftreten, wenden sich Hundehalter/innen an die zahlreichen Hundeschulen und Hundetrainer in den StĂ€dten und auf dem Land. Sie unterstĂŒtzen bei der Erziehung der Vierbeinern. Außerdem stĂ€rkt die gemeinsame AktivitĂ€t die Bindung zwischen Halter/in und dem Hund. Auch das Sozialverhalten des Hundes kann sich durch den Kontakt mit anderen Hunden positiv stĂ€rken. Hundehalter/innen in Mecklenburg-Vorpommern sollten sich neben der Erziehung auch ĂŒber die geltenden Regularien im Klaren sein.

Vorschriften fĂŒr Hundehalter/innen in Mecklenburg-Vorpommern

Der Umgang mit gefĂ€hrlichen Hunden in Mecklenburg-Vorpommern regelt die Verordnung ĂŒber das FĂŒhren und Halten von Hunden.

Vier Hunderassen und ihre Mischlinge gelten in Mecklenburg-Vorpommern als potenziell gefĂ€hrlich fĂŒr Mensch und Tier. Dazu gehören:

  • American Pit Bull Terrier
  • American Staffordshire Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Bullterrier

Um in Mecklenburg-Vorpommern einen Listenhund halten zu dĂŒrfen, mĂŒssen bestimmte Auflagen erfĂŒllt werden. Dazu gehören unter anderem ein Sachkundenachweis sowie eine gesicherte Unterbringung des Hundes. Der Hund muss mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden und darf nur allein ausgefĂŒhrt werden. Zudem gilt fĂŒr diese Hunde eine Maulkorb- und Leinenpflicht. Diese kann aber durch das Bestehen eines Wesenstests des Hundes zeitlich begrenzt aufgehoben werden.

Aber auch unabhÀngig der Rasse, können Hunde im Einzelfall als gefÀhrlich eingestuft werden. Darunter zÀhlen Hunde, die bissig, aggressiv oder anderweitig auffÀllig sind.

Leinenpflicht in Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine allgemeine Leinenplicht. Jedoch mĂŒssen Hunde zu Versammlungen, UmzĂŒgen, Volksfesten, sonstigen öffentlichen Veranstaltungen sowie an Orte mit großen Menschenansammlungen und in öffentliche Verkehrsmittel, VerkaufsstĂ€tten oder TiergĂ€rten an die Leine genommen werden.

So findest du eine gute Hundeschule in Mecklenburg-Vorpommern

Wollen sich Hundebesitzer professionellen Rat in Sachen Hundeerziehung einholen, so ist es oft gar nicht so leicht eine qualifizierte Hundeschule zu finden. Auf folgende Punkte sollte daher geachtet werden:

  • Qualifikationen in Theorie und Praxis:
    Hundeerzieher/innen bzw. Hundetrainer/innen ist kein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Daher gibt es weder eine Ausbildungsordnung noch anerkannte AusbildungsstĂ€tten. Gute Hundetrainer nehmen regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil, haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Hunden und haben eine Ausbildung mit dem Schwerpunkt Verhalten und Erziehung durchlaufen.
  • Moderne Erziehungsmethoden:
    Die Trainer sollten auf Basis verhaltensbiologischer Grundlagen arbeiten und auf veralteten Erziehungskonzepte verzichten. Konkret heißt das, dass der Hund nicht bestraft oder unter Druck gesetzt wird. Des Weiteren sollten keine Begriffe wie Alphatier, Rudel, vererbte bzw. angeborene Rudelstellung, Unterordnung oder Welpenschutz fallen. Solche Bezeichnungen lassen auf eine veraltete Sichtweise schließen, die mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbar ist.
  • Einbindung des Halters:
    Gute Trainer arbeiten gemeinsam mit Hund und Mensch. Der Halter wird aktiv mit eingebunden. Zudem wird ihm das beobachtende Verhalten seines Hundes sachlich und verstÀndlich erklÀrt.
  • Schnupperstunden:
    Interessierte Hundehalter/innen gewinnen so einen Eindruck der professionellen Arbeit der Trainer und können so ihre Bedenken ausrÀumen.
  • Interesse am Hund:
    Die Trainer sollten sich ĂŒber den Gesundheitszustand und die Vorgeschichte des Hundes informieren. Nur so kann ein individuelles Training erfolgen.
  • Belohnung:
    Wenn sich die Hunde wie gewĂŒnscht verhalten, so arbeiten professionelle Hundeschulen mit positiven VerstĂ€rkern. Belohnt werden die Hunde mit Futter, Lob oder Zuwendung. Reagiert der Hund allerdings anders als gewollt, ignorieren die Trainer sein Verhalten und bringen dem Vierbeiner eine alternative Verhaltensweise bei.

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